Aktuelles

Call for Papers

CFP: kritische berichte, Heft 4, 2017: Mediterranee

Deadline: 30.4.2017

Mediterranée – zeitgenössische Perspektiven auf den Mittelmeerraum
Herausgegeben von Alma-Elisa Kittner und Gabriele Genge

Als zentraler Raum für die Genese der kulturellen Dynamiken Europas steht das Mittelmeer schon seit mehreren Jahrzehnten im Fokus historischer und kulturwissenschaftlicher Forschung. Noch während des 2. Weltkrieges hatte Fernand Braudel die ideologisch geprägten, geo- und kulturpolitischen Verknüpfungen des Mittelmeers (u.a. NS-Antikenrezeption vs. Empire latin) ablösen wollen. Seine Kombinatorik von geographischer Naturzeitlichkeit (longue durée) und politischer Ereignisgeschichte suchte Auswege aus dem Dilemma einer identitären Mediterranée, sie wurde zum Anhaltspunkt zeitgleicher Raumkonzepte (u.a. Négritude) und aktueller transnationaler und mikroregionaler Raumvorstellungen (Nicholas Purcell/Peregrine Horden). Und doch scheint das Festhalten am europäischen Zivilisationsgedanken nicht mehr länger übertragbar in eine globale Gegenwart. Vor dem Hintergrund der politischen Krise europäischer Demokratien, dem arabischen Frühling und den aktuellen Migrationsbewegungen enthüllt sich das Mittelmeer als Raum der Rechtlosigkeit, der "illegitimen" und lebensgefährlichen Passage, entfaltet das Nachdenken über die Méditerranée gegenwärtig eine neue Brisanz und Aktualität. Davon zeugen etliche künstlerische Positionen, die sich etwa gegen die Idee des Mittelmeers als eines „flüssigen Kontinents“ des Transfers von Menschen, Kulturen und Ideen wenden und den Raum als einen „Solid Sea“ entwerfen (Künstlergruppe multiplicity); andere Positionen visualisieren das Mittelmeer als „borderland“ (Kader Attia) oder thematisieren das Aufeinanderprallen von Tourismus und Migration im selben Raum (Zissis Kotionis). Auch Ausstellungen wie „Terra mediterranea: in Crisis“ in Nikosia (2012) und „Terra mediterranea: in Action“ in Leipzig (2016) reflektieren „(d)e(n) Süden (der als) irrationaler Unterleib Europas (erscheint), der Unordnung, Grenzverletzungen und koloniale Gespenster mit sich bringt, sich aber gleichzeitig auf eine gemeinsame, mythisch glorreiche, antike Vergangenheit bezieht“ (Michael Arzt, HALLE 14, und Yiannis Toumazis, NiMAC). Nicht zufällig findet die documenta 14, flankiert von der Zeitschrift „South as a State of Mind“, zunächst in Athen mit dem Motto "Learning from Athens" statt. So rückt etwa Marta Minujíns Installation „The Parthenon of Books“ den Tempel der Athener Akropolis als ästhetisches und politisches Ideal der ersten Demokratie in den Blickpunkt, während Sofia Bempeza in der Wandarbeit „Antikologie“ den europäischen Bezug auf die Antike ironisch kommentiert und die Darstellung Griechenlands zwischen orientalistischem Klischee und idealisierendem Stereotyp dekonstruiert. Jene künstlerischen Konzepte werden begleitet von Reaktivierungen scheinbar überkommener Ideologie-Debatten (Giorgio Agamben vs. Wolf Lepenies) und identitären Re Konstruktionen des Mediterranen, wie sie etwa das MuCEM in Marseille unternimmt.

Das Heft fragt danach, welche zeitgenössischen Perspektiven auf den Mittelmeerraum und sein kulturelles und politisches "Erbe" derzeit in künstlerischen Positionen und theoretischen Konzepten entwickelt werden. Dabei soll Europa innerhalb der globalisierten Gesellschaft im Fokus stehen, mit der Frage, bleibt „die Méditerranée die geistige Landschaft europäischer Bezüglichkeit“ (Franck Hofmann/ Markus Messling), bzw. welche neuen Verflechtungen zum globalen Süden sind denkbar?

Bitte senden Sie ein Abstract mit max. 3000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) und einen kurzen Lebenslauf mit relevanten Publikationen von maximal einer Seite per e-mail an:
alma-elisa.kittner@uni-due.de und gabriele.genge@uni-due.de

Deadline: 30.4.2017
Rückmeldung über Annahme des Textes erfolgt bis zum 15.5.2017

Die fertiggestellten Texte im Umfang von max. 25.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Fußnoten) und maximal drei Schwarz-Weiß-Abbildungen müssen bis 15.7.2017 eingereicht werden.

Neuerscheinung

kritische berichte

Die Hefte 3.2016 und 4.2016 der kritischen berichte sind kürzlich erschienen. Hier finden Sie den Link zum Inhalt.

Offener Brief

Neues zur drohenden Schließung des KHI Osnabrück

Das KHI Osnabrück scheint vorläufig gerettet zu sein! Dazu die NOZ:

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/851316/osnabruecker-kunstgeschichte-institut-vorlaeufig-gerettet#gallery&0&0&851316


Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet über den vom Vorstand des Ulmer Vereins verfassten Offenen Brief zur Rettung des KHI Osnabrück:

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/836791/ulmer-verein-protestiert-fuer-osnabruecker-kunstgeschichte-institut

Es besteht weiterhin die Möglichkeit, den Offenen Brief des UV zu unterzeichnen.


Des Weiteren möchten wir darüber hinaus auf die Online Petition, welche vom KHI Osnabrück gestartet worden ist, hinweisen:

Für den Erhalt des Kunsthistorischen Instituts an der Universität Osnabrück


Offener Brief

Offener Brief zur Rettung des KHI Osnabrück

Bezüglich der drohenden Schließung des Kunsthistorischen Instituts in Osnabrück hat der Vorstand des Ulmer Vereins einen Offenen Brief verfasst.

Dieser wurde am Montag, den 16. Januar 2017, an Gabriele Heinen-Kljajić, Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, sowie an Wolfgang Lücke, Präsident der Universität Osnabrück, versandt.

Wenn Sie das Schreiben mit Ihrer Unterschirft ebenfalls unterstützen wollen, senden Sie uns eine Email mit
Name, Titel, Heimatinstitution od. Wohnort an: vorstand@ulmer-verein.de


An die
Ministerin für Wissenschaft und Kultur
des Landes Niedersachsen
Frau Gabriele Heinen-Kljajić
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover

An den
Präsidenten der Universität Osnabrück
Herrn Prof. Dr. Wolfgang Lücke
Neuer Graben / Schloss
49074 Osnabrück

Offener Brief: Schließung des Kunsthistorischen Instituts der Universität Osnabrück

Sehr geehrte Frau Ministerin,
sehr geehrter Herr Präsident,

mit diesem Schreiben bringt der Ulmer Verein – Verband für Kunst- und Kultur-wissenschaften e.V. als Berufsverband der Kunsthistoriker*innen im deutsch-sprachigen Raum seine Bestürzung über die Meldung der Schließung des Kunst-historischen Instituts der Universität Osnabrück zum Ausdruck. Wir befürchten weitreichende Folgen für die Stadt Osnabrück und ihre Universität, das Land Niedersachsen sowie darüber hinaus die deutschsprachige Kunstgeschichte und regen daher dringend an, Ihre Entscheidung zu überdenken.

Das Institut für Kunstgeschichte in Osnabrück ist eines von nur vier kunsthisto-rischen Instituten in ganz Niedersachsen. Im Falle einer Schließung würde der Wissenschaftsstandort Niedersachsen erheblich an Attraktivität hinsichtlich der Vielfalt von Forschung, Studium und Lehre einbüßen. Mit der geplanten Maßnahme geben die Stadt Osnabrück und ihre Universität nicht nur einen wichtigen Grund-baustein zur Erschließung lokaler Kultur auf, sondern verhindern darüber hinaus jene Forschung, die der Einbettung der niedersächsischen Kulturlandschaft in den globalen Kunstgeschichtskontext dient. Ist es doch gerade dieses bedeutende Forschungsfeld, welches durch das Kunsthistorische Institut Osnabrück stets befördert wurde und wie es auch aus den aktuell laufenden Projekten evident wird. So ist zum Beispiel eine fundierte wissenschaftliche Bearbeitung zahlreicher nieder-sächsischer UNESCO-Welterbestätten nach einer Schließung des Instituts erheblich erschwert. Die deutschsprachige Forschungslandschaft verlöre zudem eine wichtige Institution engagierter, kritischer Kunstgeschichte. Initiiert durch unser verstor-benes Mitglied Frau Prof. Dr. Jutta Held, besitzt das Kunsthistorische Institut Osnabrück auch aktuell mit Beiträgen zur Migrations-, Transkulturalitäts- und Geschlechterforschung hohe internationale Strahlkraft. Eine kritische Kunstge-schichte, die sich der gesellschafts-politischen Herausforderungen unserer kulturell diversen Gegenwart annimmt, darf der Stadt Osnabrück und ihrer Universität sowie dem Land Niedersachsen gerade jetzt nicht entbehrlich sein.

Konkrete Auswirkungen sehen wir nicht zuletzt auch für die Lehrerbildung. Da die Osnabrücker Kunstgeschichte den gesamten kunstwissenschaftlichen Teil der Bachelor- und Masterausbildung für Kunstlehrer an der Universität bestreitet, würde bei Schließung des Instituts eine gravierende Lücke in diesem wichtigen Bereich entstehen.

Die Gründe für die Schließung – soweit aus den Medien bekannt – erschrecken uns über alle Maßen. Der gegenseitigen Abwägung von Geistes- und Naturwissen-schaften im Sinne ihrer wirtschaftlichen Gewinnausschüttung nachzugeben, ist überaus bedenklich. Anstatt geisteswissenschaftliche Institute zu schließen, sollte die Frage nach dem Potenzial der Erkenntnisse interdisziplinären Forschens in den Vordergrund rücken. Es ist vielmehr erforderlich, Schnittstellen zwischen beiden Bereichen zu schaffen, anstatt eine künstlich kreierte Konkurrenzsituation zu befördern, denn nur gemeinsam können wir uns als Gesellschaft den Heraus-forderungen der Gegenwart stellen. Zudem eröffnet sich die Frage, ob die durch die Schließung eingesparten Gelder den dadurch entstehenden Image-Schaden auch nur ansatzweise beheben können.

Angesichts solcher Aussichten lohnt ein Blick in das Nachbarland Nordrhein-Westfalen. Dort hat man erkannt, welches Potenzial in der Erforschung und Vermittlung unseres kulturellen Erbes liegt. An der Universität Bielefeld wird seit einigen Jahren eine kunstgeschichtliche Abteilung aufgebaut. Und auch die Universität Paderborn hat seit langem die Zeichen der Zeit richtig gedeutet und eine Professur für Kulturerbe eingerichtet.

Der Erhalt des Kunsthistorischen Instituts in Osnabrück wäre aus den genannten Gründen ein Beitrag zu einer nachhaltigen Wissenschafts- und Bildungspolitik. Wenn, wie geplant, ausgerechnet zum Jahr des Europäischen Kulturerbes 2018 eine Aufnahme in die kunstgeschichtlichen Studiengänge an der Universität Osnabrück nicht mehr möglich ist, käme dies einer Bankrotterklärung der niedersächsischen Hochschul- und Kulturpolitik gleich. Der Ulmer Verein – Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V. hat diesen offenen Brief auch auf seiner Homepage veröffentlicht (http://www.ulmer-verein.de/).

Bitte teilen Sie uns mit, zu welcher Entscheidung Sie kommen.

Mit freundlichen Grüßen,

  1. Ann-Kathrin Hubrich, Vorstand Ulmer Verein/ Universität Hamburg
  2. Henry Kaap, Vorstand Ulmer Verein/ Freie Universität Berlin
  3. Dr. des. Yvonne Schweizer, Vorstand Ulmer Verein/ Universität Bern
  4. Anne Röhl, Vorstand Ulmer Verein/ Universität Zürich
  5. Dr. Frank Schmitz, Freie Universität Berlin
  6. Prof. Dr. Martin Papenbrock, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  7. Prof. em. Dr. Norbert Schneider, Karlsruhe, Institut für Kunst- und Baugeschichte am KIT
  8. Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger, AMD Akademie Mode&Design
  9. Prof. Dr. Anna Minta, Redaktion kritische berichte / Katholische Privat-Universität Linz
  10.  Prof. em. Dr. Monika Wagner, Universität Hamburg
  11.  Dr. Brigitte Sölch, Kunsthistorisches Institut in Florenz (MPG)
  12.  Prof. Dr. Joseph Imorde, Redaktion kritische berichte / Universität Siegen
  13.  Dr. Carolin Behrmann, Kunsthistorisches Institut in Florenz (MPG)
  14.  Prof. Dr. Änne Söll, Redaktion kritische berichte / Ruhr-Universität Bochum
  15.  PD Dr. Hildegard Frübis, Berlin/ Graz
  16.  Prof. Dr. Barbara Lange, Kunsthistorisches Institut der Eberhard Karls   Universität Tübingen
  17.  Prof. Dr. Verena Krieger, Friedrich-Schiller-Universität Jena
  18.  Prof. Dr. Robert Felfe, Redaktion kritische berichte / Universität Hamburg
  19.  Prof. em. Dr. Werner Busch, Freie Universität Berlin
  20.  Prof. Dr. Insa Härtel, International Psychoanalytic University Berlin (IPU)
  21.  Dr. Lucas Elmenhorst, Rechtsanwalt/Kunsthistoriker, Berlin
  22.  Prof. Dr. Lars Blunck, Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
  23.  Prof. Dr. Katharina Sykora, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  24.  Johanna Ziebritzki, Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
  25.  Prof. Dr. Hiltrud Kier, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
  26.  Prof. Dr. Birgit Mersmann, Vertretungsprofessorin für Kunst der Moderne und Gegenwart/Ästhetische Theorien, Universität zu Köln
  27.  Prof. Dr. Michael Müller, Bremen
  28.  Prof. Dr. Ulrike Bergermann, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  29.  Dr. Armin Bergmeier, Universität Leipzig
  30.  Prof. Dr. Klaus Herding, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
  31.  Prof. Dr. Susanne Deicher, Hochschule Wismar
  32.  Dr. des. Anja Schürmann, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf
  33.  Martin Hartung, M.A., ETH Zürich
  34.  Thomas Hammacher, M.A., Agentur scopium, Essen
  35.  Dr. Juliane Noth, Freie Universität Berlin
  36.  Prof. Dr. Victoria von Flemming, Hochschule für Bildende Künste  Braunschweig
  37.  Dr. Susanne Tauss, Kunsthistorikerin, Osnabrück
  38.  Dr. Vera Wolff, ETH Zürich
  39.  Prof. em. Dr. Florian Zimmermann, Hochschule München, Fakultät für   Architektur
  40.  Prof. Dr. Burcu Dogramaci, Institut für Kunstgeschichte der LMU München
  41.  Christoph Harwart MA, Hamburg
  42.  Sotirios Bahtsetzis, Department of History of Art, The American College of  Greece
  43.  Prof. Dr. Alexandra Karentzos, Technische Universität Darmstadt
  44.  Dr. Elke Anna Werner, Freie Universität Berlin
  45.  Prof. Dr. Tristan Weddigen, Kunsthistorisches Institut der Universität Zürich
  46.  Franziska Lampe, Universität Heidelberg
  47.  Dr. Philippe Cordez, Ludwig-Maximilians-Universität München / Université
     de Montréal
  48.  Carsten Schiefer, Geschäftsführer AQuD Wissenschaftsberatung, Berlin
  49.  Dr. Kathrin Hoffmann-Curtius, Independent Scholar, Berlin
  50.  Prof. (i.R.) Dr. Silke Wenk, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  51.  Dr. Irene Below, ehem. Universität Bielefeld, Werther
  52.  PD. Dr. Christian Fuhrmeister, Zentralinstitut für Kunstgeschichte
  53.  Prof. Dr. Jörg Haspel, Präsident des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  54.  Dr. Christoph Machat, Vizepräsident des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  55.  Prof. Dr. Sigrid Brandt, Generalsekretärin des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  56.  Prof. Berthold Burkhardt, Vorstandsmitglied des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  57.  Luise Rellensmann, M.Sc., Vorstandsmitglied des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  58.  Dr. des. Ivo Raband, Universität Bern / Alumnus der Universität Osnabrück
  59.  Dr. Yannis Hadjinicolaou, Humboldt Universität zu Berlin
  60.  Dr. Alma-Elisa Kittner, Universität Duisburg-Essen
  61.  Dr. Julian Blunk, Freie Universität Berlin
  62.  Dr. Andrea Linnebach-Wegner, Universität Kassel, Institut für Germanistik
  63.  Thorsten Schneider MA, Kunstakademie Münster
  64.  Prof. Dr. Kerstin Pinther, LMU München
  65.  Prof. Dr. Ellen Spickernagel, Justus-Liebig-Universität Gießen
  66.  Miriam Oesterreich, M.A., TU Darmstadt
  67.  Prof. Dr. Ilka Becker, Hochschule für Künste Braunschweig
  68.  Dr. Sabine Kampmann, Ruhr-Universität Bochum
  69.  Katrin Kaptain, M.A., Berlin
  70.  Prof. Dr. Klaus Jan Philipp, Institut für Architekturgeschichte der Universität  Stuttgart
  71.  Prof. Dr. Bettina Uppenkamp, Hochschule für Bildende Künste Dresden
  72.  Prof. Wolfgang Brauneis, Kunstakademie Münster
  73.  Dipl.-Ing. Eberhard Wühle, Mitglied des Vorstands der Stiftung Springhornhof
  74.  Margarete Pratschke, ETH Zürich
  75.  Dr. Sophie Junge, Kunsthistorisches Institut der Universität Zürich
  76.  Prof. Dr. Julia Gelshorn, Universität Freiburg (CH)
  77. Jochen Vennebusch, Universität Hamburg
  78. Prof. Dr. Erich Franz, Honorarprofessor an der Kunstakademie Münster / ehem. stellv. Direktor am LWL-Landesmuseum für Kunst und Kultur, Münster
  79. Dr. Stefanie Stallschus, Technische Universität Berlin
  80. Prof. Dr. Gabriele Genge, Universität Duisburg-Essen
  81. Benedikt Fahrnschon, Kunstakademie Münster
  82. Fabian Röderer, Universität Hamburg
  83. Prof. Dr. Jan Hirschbiegel, Universität Kiel
  84. Charlotte Plückhahn, Universität Hamburg
  85. Marie Lynn Jessen, Universität Hamburg
  86. Sarah Ströbele, Technische Universität Berlin
  87. Dr. Susanne Märtens, Kunsthochschule Kassel/ Universität Kassel
  88. Prof. Dr. Alexis Joachimides, Universität Kassel/ Kunsthochschule
  89. Dr. Marvin Altner, Universität Kassel/ Kunsthochschule
  90. Davide Ferri, Humbold-Universität zu Berlin
  91. Birte Hinrichsen, Universität Hamburg

 

Denkmalsschutz

Offener Brief

Liebe Mitglieder des Ulmer Vereins,

Christian Freigang, Kai Kappel und Kerstin-Wittmann-Englert haben einen Offenen Brief an den Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, und die Senatsbaudirektorin, Regula Lüscher, zum fragwürdigen Umgang mit der Friedrichwerderschen Kirche von Karl Friedrich Schinkel geschickt, den wir Ihnen gern zur Kenntnis geben möchten.

Bitte lesen Sie den vollständigen Wortlaut in der Ausgabe 1.2016 von kunsttexte.de oder über den Dokumentenserver der HU Berlin via diesem Link.

Neues Orga-Team und Homepage

AG Kunstproduktion und Kunsttheorie im Zeichen globaler Migration

Die AG 'Kunstproduktion und Kunsttheorie im Zeichen globaler Migration' hat seit dem 1. März 2016 ein neues Organisationsteam sowie eine eigene Homepage.

Über Letztere wird die AG fortan über alle Neuigkeiten und Veranstaltungen informieren. Sie erreichen die Homepage unter:  http://www.ag-kunst-migration.de

Aktualisierung:

Bild – Kompetenz – Vermittlung

Die vom Ulmer Verein unterstützte Arbeitsgruppe BILD  KOMPETENZ  VERMITTLUNG hat ihr Programm aktualisiert

Bitte finden Sie den Link zur neuen Seite hier.

Die AG ist eine Initiative von Alke Vierck, Romy Kühnert, Christine Busch und Yella Hoepfner 


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Ulmer Verein - Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V.

c/o Institut für Kunst- und Bildgeschichte
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