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Call for Papers

CfP: Jubiläumstagung zum 50-jährigen Bestehen des UV

Das Digitale – Latenzraum einer pluralistischen Kunst- und Bildgeschichte?

Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Ulmer Verein – Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V.
Universität Stuttgart / 22. bis 24. November 2018

Mit 1968 verschaffte sich eine programmatische Anklage an die Kunstgeschichte Gehör: Gefordert wurde ihre umfassende Pluralisierung, das Partizipationsrecht verschiedener Akteur*innen bei gleichzeitiger Diversifizierung der Disziplin sowie das demokratische Mitspracherecht an den Inhalten des Faches in Museen, Forschungseinrichtungen und Universitäten. Die Umsetzung dieser Forderungen wurde in den letzten 50 Jahren u. a. durch eine Ausdifferenzierung der Methodenvielfalt und der Infragestellung des tradierten kunsthistorischen Kanons, durch die Teilhabe von Studierenden und Angehörigen des Mittelbaus an der universitären Selbstverwaltung, durch die Entwicklung neuer Lehrformate und durch die Berufung von Frauen auf Professuren in Teilen umgesetzt.

Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen, steht doch 50 Jahre danach das Fach vor vergleichbaren Veränderungsforderungen und Veränderungsverpflichtungen. Denn in der digitalen Gegenwart bleiben die in der Vergangenheit formulierten Vorhaben vergleichbar, verlangen aber mit latenter Dringlichkeit nach erneuter Aushandlung und methodisch-fachlicher Aktualisierung – ein Prozess, der zugleich Selbstvergewisserung als auch Neuausrichtung bedeutet. Erneut sieht ein Teil der disziplinären Kunstgeschichte die aktuellen Entwicklungen als Möglichkeit, während viele der jüngsten Welle der digitalen Revolution mit großen Befürchtungen begegnen. Die geplante Tagung setzt an diesem Punkt – in einer bewussten Parallelisierung 1968/2018 – an. Sie fragt danach, ob die damals eingeforderten Ideale von Partizipation, Kollektivität und Diversifizierung der Vermittlungsinstrumente in den durch digitale Tools, open access-Policies und netzwerkbasierten Arbeitsweisen radikal vergrößerten Möglichkeitsräumen der Pluralisierung und Teilhabe ihre Erfüllung finden können? Oder ob nicht – im Gegensatz zu den 1968 formulierten Idealen – sich im Digitalen erst die auf asymmetrischer Abhängigkeit basierenden Herrschaftsstrukturen bei gleichzeitigem Verlust von freiheitlicher Selbstbestimmung verfestigen bzw. manifestieren. Wie steht die digitale Zukunft der Kunstgeschichte etwa zur fortschreitenden Ökonomisierung des Netzes? Und was vermag eine kritische Bildwissenschaft im Zeitalter von ‚alternativen Fakten’ und fake news zu leisten?

Die Tagung fragt nach den veränderten Zugangsmöglichkeiten, neuen Sichtbarkeiten und gewandelten Forschungsformaten, die seit der Etablierung des Internets, den großen Digitalisierungskampagnen und der Professionalisierung der digital humanities das Fach verändern. Sie möchte dabei nicht unkritisch an einer Erfolgsgeschichte des Digitalen mitschreiben, sondern bewusst auch mahnenden Stimmen Raum geben, um Zugewinn und Verlust gegeneinander abzuwägen. Dabei sollen auch die veränderten Bedingungen in der Vermittlung, der Erforschung, der Verwahrung und der Präsentation diskutiert werden. Einige der Bereiche, anhand derer im Rahmen der Tagung die Chancen, Folgen und Konsequenzen der ‚digitalen Revolution’ in den Blick genommen werden sollen, ohne sich dabei jedoch auf diese zu beschränken, lauten:

Herrschaftsraum Museum vs. digitales Depot?

Die Sektion möchte die in den 1970er Jahren maßgeblich vom Ulmer Verein initiierte Debatte um das Museum als einem Lernort in die heutige Zeit überführen. Insbesondere gilt es, die gegenwärtige Digitalisierung ganzer Museumsbestände als Chance eines demokratisch agierenden und zugänglichen Museums auszuloten. Wie kann durch neue Vermittlungsorte und -wege ein diverseres Publikum zur Teilhabe motiviert werden? Wenn die Digitalisierung eine Öffnung der Depots bedeutet, wie sehen dann die Konzepte zur Transformation der ‚verstaubten Archive’ zu interaktiven Bildspeichern aus? Gelangen dabei bisher ungesehene oder ungern gezeigte Bestände zu mehr Sichtbarkeit? Oder affirmiert der ‚digitale Kurator’ nur einen bestehenden Kanon? Wie könnten dahingehend neue Formate der Teilhabe und Formen der Einbindung von Besucherinnen über Auswahlprozesse und Narrative, z. B. in Museums-Wikis, gestaltet werden? Werden die Bestände verändert, angereichert oder auch ihre Zurschaustellung verhindert – durch die Beteiligung einer wie auch immer gearteten Öffentlichkeit?

Bildkompetenz 3.0

Die neuen medialen Zugriffsmöglichkeiten und Darbietungsformen erfordern ein erhöhtes Maß an Medien- und Bewertungskompetenz im Umgang mit digital zirkulierenden Bildern und Botschaften. Wie kann die Kunstgeschichte ihr methodisches Rüstzeug zur Einschätzung von Bildinhalten und -kontexten einer digitalen Gesellschaft zur Verfügung stellen? Oder läuft sie gar Gefahr, durch automatisierte Bildanalyse in manchen Feldern von Künstlicher Intelligenz ersetzt zu werden? Muss sich eine Kunst- und Bildwissenschaft vor dem Hintergrund der aktuell bestehenden Wissenschaftsskepsis oder -feindlichkeit, die sich in Begriffen wie dem "Postfaktischen" äußern und in politischen Agenden manifestieren, nicht gerade jetzt erst recht um eine Ausweitung ihrer Fachkompetenzen bemühen? Im Speziellen ihr Engagement in Bereiche wie der schulischen Ausbildung einbringen, d. h. für eine frühzeitige Vermittlung von kunsthistorischen Wissen verstärkt eintreten?

Das Digitale als Diskursraum

Bietet das Digitale die Möglichkeit, die häufig getrennt voneinander stattfindende Forschung und Lehre zusammenzubringen? Welche Formate erscheinen hier hilfreich und sinnvoll? Wären bspw. flexibel abrufbare Videostreamings eine produktive Alternative zur (anwesenheitspflichtigen) Vorlesung? Welche Freiheiten oder gar Einschränkungen bringen digitale Lehrformate und tools den Lehrenden und Lernenden?
Des Weiteren ließe sich fragen, welche Chance und Verpflichtungen, aber auch Gefahren eine offene Wissensdistribution ermöglicht, die von Förderinstitutionen durch open access policies vertreten wird? Wie verändert diese digitale Revolution die bestehende Verlagslandschaft durch eine immense Beschleunigung der Wissensprozesse und der Verbreitung von Inhalten? Wenn alles offen zur Verfügung steht, wer übernimmt die Qualitätssicherung? Und wie steht es um Autorschaft und Autorenrechte?

Die Gründung des Ulmer Vereins – Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e. V. im Jahre 1968 war als Reaktion auf gesellschafts- und wissenschaftspolitische Kontroversen von Beginn an mit Demokratisierungsbestrebungen des Faches, seiner Methoden und einer Inklusion von Nachwuchswissenschaftler*innen sowie Studierenden verbunden. Dabei brachte das Engagement seiner Mitglieder die notwendige Erweiterung der Gegenstandsbereiche des Faches, Hochschulreformthemen u. v. m. voran, eine Anstrengung, die seither die Vereinsarbeit prägt und deren Aktualität im Zuge des 50-jährigen Bestehens befragt werden soll. Aus diesem Grund soll eine kritische Auseinandersetzung über den digitalen Status quo der kunst- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen und ihrer Institutionen angestrebt werden. 

Wissenschaftler*innen und Nachwuchswissenschaftler*innen aus den Bereichen der Kunstgeschichte, Kultur- und Medienwissenschaften sind eingeladen, Themenvorschläge für einen 20- bis 25-minütigen Vortrag bis zum 15. März 2018 einzureichen. Bitte schicken Sie Ihr Abstract (max. 300 Wörter) sowie einen Kurz-CV an folgende Adresse:  vorstand@ulmer-verein.de. Eine Publikation der Beiträge in der Zeitschrift kritische berichte ist vorgesehen.


Neuerscheinung

kritische berichte Heft 3.2017: Ästhetiken der Liminalität

Klaus Krüger, Alberto Saviello Editorial
Erika Fischer-Lichte Transformationsästhetiken. Vorüberlegungen zu einer Vergleichenden Ästhetik
Jürgen Bärsch Spätmittelalterliche Prozessionen als anamnetische Figuren. Liturgiewissenschaftliche Beobachtungen zur Lichterprozession am Fest Purificatio Mariae (2. Februar)
Christine Ungruh De produndis: How the Early Christian Desert Fathers Affect the Olivetans and their Funerary Rites at Monte Oliveto Maggiore in the Fourteenth and Fifteenth Centuries
David Ganz Figuren der Transfiguration. Die Verklärung Christi als Ort der Medienreflexion
Alberto Saviello Begnadete Kunst. Das Marienbild von Santa Maria Maggiore in Indien



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KHI Osnabrück

Schliessung des KHI Osnabrück

Den Vorstand erreichte die bestürzende Nachricht, dass das Kunsthistorische Institut der Universität Osnabrück auf Entscheidung des Präsidiums vom 18. Januar 2018 endgültig geschlossen wird.

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1007666/endgueltig-uni-osnabrueck-schliesst-die-kunstgeschichte

Um gegen die drohende Schließung des Kunsthistorischen Instituts in Osnabrück zu protestieren, hatte der Vorstand des Ulmer Vereins im Januar 2017 einen Offenen Brief verfasst.

Dieser wurde am Montag, den 16. Januar 2017, an Gabriele Heinen-Kljajić, Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, sowie an Wolfgang Lücke, Präsident der Universität Osnabrück, versandt.


An die
Ministerin für Wissenschaft und Kultur
des Landes Niedersachsen
Frau Gabriele Heinen-Kljajić
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover

An den
Präsidenten der Universität Osnabrück
Herrn Prof. Dr. Wolfgang Lücke
Neuer Graben / Schloss
49074 Osnabrück

Offener Brief: Schließung des Kunsthistorischen Instituts der Universität Osnabrück

Sehr geehrte Frau Ministerin,
sehr geehrter Herr Präsident,

mit diesem Schreiben bringt der Ulmer Verein – Verband für Kunst- und Kultur-wissenschaften e.V. als Berufsverband der Kunsthistoriker*innen im deutsch-sprachigen Raum seine Bestürzung über die Meldung der Schließung des Kunst-historischen Instituts der Universität Osnabrück zum Ausdruck. Wir befürchten weitreichende Folgen für die Stadt Osnabrück und ihre Universität, das Land Niedersachsen sowie darüber hinaus die deutschsprachige Kunstgeschichte und regen daher dringend an, Ihre Entscheidung zu überdenken.

Das Institut für Kunstgeschichte in Osnabrück ist eines von nur vier kunsthisto-rischen Instituten in ganz Niedersachsen. Im Falle einer Schließung würde der Wissenschaftsstandort Niedersachsen erheblich an Attraktivität hinsichtlich der Vielfalt von Forschung, Studium und Lehre einbüßen. Mit der geplanten Maßnahme geben die Stadt Osnabrück und ihre Universität nicht nur einen wichtigen Grund-baustein zur Erschließung lokaler Kultur auf, sondern verhindern darüber hinaus jene Forschung, die der Einbettung der niedersächsischen Kulturlandschaft in den globalen Kunstgeschichtskontext dient. Ist es doch gerade dieses bedeutende Forschungsfeld, welches durch das Kunsthistorische Institut Osnabrück stets befördert wurde und wie es auch aus den aktuell laufenden Projekten evident wird. So ist zum Beispiel eine fundierte wissenschaftliche Bearbeitung zahlreicher nieder-sächsischer UNESCO-Welterbestätten nach einer Schließung des Instituts erheblich erschwert. Die deutschsprachige Forschungslandschaft verlöre zudem eine wichtige Institution engagierter, kritischer Kunstgeschichte. Initiiert durch unser verstor-benes Mitglied Frau Prof. Dr. Jutta Held, besitzt das Kunsthistorische Institut Osnabrück auch aktuell mit Beiträgen zur Migrations-, Transkulturalitäts- und Geschlechterforschung hohe internationale Strahlkraft. Eine kritische Kunstge-schichte, die sich der gesellschafts-politischen Herausforderungen unserer kulturell diversen Gegenwart annimmt, darf der Stadt Osnabrück und ihrer Universität sowie dem Land Niedersachsen gerade jetzt nicht entbehrlich sein.

Konkrete Auswirkungen sehen wir nicht zuletzt auch für die Lehrerbildung. Da die Osnabrücker Kunstgeschichte den gesamten kunstwissenschaftlichen Teil der Bachelor- und Masterausbildung für Kunstlehrer an der Universität bestreitet, würde bei Schließung des Instituts eine gravierende Lücke in diesem wichtigen Bereich entstehen.

Die Gründe für die Schließung – soweit aus den Medien bekannt – erschrecken uns über alle Maßen. Der gegenseitigen Abwägung von Geistes- und Naturwissen-schaften im Sinne ihrer wirtschaftlichen Gewinnausschüttung nachzugeben, ist überaus bedenklich. Anstatt geisteswissenschaftliche Institute zu schließen, sollte die Frage nach dem Potenzial der Erkenntnisse interdisziplinären Forschens in den Vordergrund rücken. Es ist vielmehr erforderlich, Schnittstellen zwischen beiden Bereichen zu schaffen, anstatt eine künstlich kreierte Konkurrenzsituation zu befördern, denn nur gemeinsam können wir uns als Gesellschaft den Heraus-forderungen der Gegenwart stellen. Zudem eröffnet sich die Frage, ob die durch die Schließung eingesparten Gelder den dadurch entstehenden Image-Schaden auch nur ansatzweise beheben können.

Angesichts solcher Aussichten lohnt ein Blick in das Nachbarland Nordrhein-Westfalen. Dort hat man erkannt, welches Potenzial in der Erforschung und Vermittlung unseres kulturellen Erbes liegt. An der Universität Bielefeld wird seit einigen Jahren eine kunstgeschichtliche Abteilung aufgebaut. Und auch die Universität Paderborn hat seit langem die Zeichen der Zeit richtig gedeutet und eine Professur für Kulturerbe eingerichtet.

Der Erhalt des Kunsthistorischen Instituts in Osnabrück wäre aus den genannten Gründen ein Beitrag zu einer nachhaltigen Wissenschafts- und Bildungspolitik. Wenn, wie geplant, ausgerechnet zum Jahr des Europäischen Kulturerbes 2018 eine Aufnahme in die kunstgeschichtlichen Studiengänge an der Universität Osnabrück nicht mehr möglich ist, käme dies einer Bankrotterklärung der niedersächsischen Hochschul- und Kulturpolitik gleich. Der Ulmer Verein – Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V. hat diesen offenen Brief auch auf seiner Homepage veröffentlicht (http://www.ulmer-verein.de/).

Bitte teilen Sie uns mit, zu welcher Entscheidung Sie kommen.

Mit freundlichen Grüßen,

  1. Ann-Kathrin Hubrich, Vorstand Ulmer Verein/ Universität Hamburg
  2. Henry Kaap, Vorstand Ulmer Verein/ Freie Universität Berlin
  3. Dr. des. Yvonne Schweizer, Vorstand Ulmer Verein/ Universität Bern
  4. Anne Röhl, Vorstand Ulmer Verein/ Universität Zürich
  5. Dr. Frank Schmitz, Freie Universität Berlin
  6. Prof. Dr. Martin Papenbrock, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  7. Prof. em. Dr. Norbert Schneider, Karlsruhe, Institut für Kunst- und Baugeschichte am KIT
  8. Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger, AMD Akademie Mode&Design
  9. Prof. Dr. Anna Minta, Redaktion kritische berichte / Katholische Privat-Universität Linz
  10.  Prof. em. Dr. Monika Wagner, Universität Hamburg
  11.  Dr. Brigitte Sölch, Kunsthistorisches Institut in Florenz (MPG)
  12.  Prof. Dr. Joseph Imorde, Redaktion kritische berichte / Universität Siegen
  13.  Dr. Carolin Behrmann, Kunsthistorisches Institut in Florenz (MPG)
  14.  Prof. Dr. Änne Söll, Redaktion kritische berichte / Ruhr-Universität Bochum
  15.  PD Dr. Hildegard Frübis, Berlin/ Graz
  16.  Prof. Dr. Barbara Lange, Kunsthistorisches Institut der Eberhard Karls   Universität Tübingen
  17.  Prof. Dr. Verena Krieger, Friedrich-Schiller-Universität Jena
  18.  Prof. Dr. Robert Felfe, Redaktion kritische berichte / Universität Hamburg
  19.  Prof. em. Dr. Werner Busch, Freie Universität Berlin
  20.  Prof. Dr. Insa Härtel, International Psychoanalytic University Berlin (IPU)
  21.  Dr. Lucas Elmenhorst, Rechtsanwalt/Kunsthistoriker, Berlin
  22.  Prof. Dr. Lars Blunck, Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
  23.  Prof. Dr. Katharina Sykora, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  24.  Johanna Ziebritzki, Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
  25.  Prof. Dr. Hiltrud Kier, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
  26.  Prof. Dr. Birgit Mersmann, Vertretungsprofessorin für Kunst der Moderne und Gegenwart/Ästhetische Theorien, Universität zu Köln
  27.  Prof. Dr. Michael Müller, Bremen
  28.  Prof. Dr. Ulrike Bergermann, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  29.  Dr. Armin Bergmeier, Universität Leipzig
  30.  Prof. Dr. Klaus Herding, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
  31.  Prof. Dr. Susanne Deicher, Hochschule Wismar
  32.  Dr. des. Anja Schürmann, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf
  33.  Martin Hartung, M.A., ETH Zürich
  34.  Thomas Hammacher, M.A., Agentur scopium, Essen
  35.  Dr. Juliane Noth, Freie Universität Berlin
  36.  Prof. Dr. Victoria von Flemming, Hochschule für Bildende Künste  Braunschweig
  37.  Dr. Susanne Tauss, Kunsthistorikerin, Osnabrück
  38.  Dr. Vera Wolff, ETH Zürich
  39.  Prof. em. Dr. Florian Zimmermann, Hochschule München, Fakultät für   Architektur
  40.  Prof. Dr. Burcu Dogramaci, Institut für Kunstgeschichte der LMU München
  41.  Christoph Harwart MA, Hamburg
  42.  Sotirios Bahtsetzis, Department of History of Art, The American College of  Greece
  43.  Prof. Dr. Alexandra Karentzos, Technische Universität Darmstadt
  44.  Dr. Elke Anna Werner, Freie Universität Berlin
  45.  Prof. Dr. Tristan Weddigen, Kunsthistorisches Institut der Universität Zürich
  46.  Franziska Lampe, Universität Heidelberg
  47.  Dr. Philippe Cordez, Ludwig-Maximilians-Universität München / Université
     de Montréal
  48.  Carsten Schiefer, Geschäftsführer AQuD Wissenschaftsberatung, Berlin
  49.  Dr. Kathrin Hoffmann-Curtius, Independent Scholar, Berlin
  50.  Prof. (i.R.) Dr. Silke Wenk, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  51.  Dr. Irene Below, ehem. Universität Bielefeld, Werther
  52.  PD. Dr. Christian Fuhrmeister, Zentralinstitut für Kunstgeschichte
  53.  Prof. Dr. Jörg Haspel, Präsident des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  54.  Dr. Christoph Machat, Vizepräsident des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  55.  Prof. Dr. Sigrid Brandt, Generalsekretärin des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  56.  Prof. Berthold Burkhardt, Vorstandsmitglied des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  57.  Luise Rellensmann, M.Sc., Vorstandsmitglied des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  58.  Dr. des. Ivo Raband, Universität Bern / Alumnus der Universität Osnabrück
  59.  Dr. Yannis Hadjinicolaou, Humboldt Universität zu Berlin
  60.  Dr. Alma-Elisa Kittner, Universität Duisburg-Essen
  61.  Dr. Julian Blunk, Freie Universität Berlin
  62.  Dr. Andrea Linnebach-Wegner, Universität Kassel, Institut für Germanistik
  63.  Thorsten Schneider MA, Kunstakademie Münster
  64.  Prof. Dr. Kerstin Pinther, LMU München
  65.  Prof. Dr. Ellen Spickernagel, Justus-Liebig-Universität Gießen
  66.  Miriam Oesterreich, M.A., TU Darmstadt
  67.  Prof. Dr. Ilka Becker, Hochschule für Künste Braunschweig
  68.  Dr. Sabine Kampmann, Ruhr-Universität Bochum
  69.  Katrin Kaptain, M.A., Berlin
  70.  Prof. Dr. Klaus Jan Philipp, Institut für Architekturgeschichte der Universität  Stuttgart
  71.  Prof. Dr. Bettina Uppenkamp, Hochschule für Bildende Künste Dresden
  72.  Prof. Wolfgang Brauneis, Kunstakademie Münster
  73.  Dipl.-Ing. Eberhard Wühle, Mitglied des Vorstands der Stiftung Springhornhof
  74.  Margarete Pratschke, ETH Zürich
  75.  Dr. Sophie Junge, Kunsthistorisches Institut der Universität Zürich
  76.  Prof. Dr. Julia Gelshorn, Universität Freiburg (CH)
  77. Jochen Vennebusch, Universität Hamburg
  78. Prof. Dr. Erich Franz, Honorarprofessor an der Kunstakademie Münster / ehem. stellv. Direktor am LWL-Landesmuseum für Kunst und Kultur, Münster
  79. Dr. Stefanie Stallschus, Technische Universität Berlin
  80. Prof. Dr. Gabriele Genge, Universität Duisburg-Essen
  81. Benedikt Fahrnschon, Kunstakademie Münster
  82. Fabian Röderer, Universität Hamburg
  83. Prof. Dr. Jan Hirschbiegel, Universität Kiel
  84. Charlotte Plückhahn, Universität Hamburg
  85. Marie Lynn Jessen, Universität Hamburg
  86. Sarah Ströbele, Technische Universität Berlin
  87. Dr. Susanne Märtens, Kunsthochschule Kassel/ Universität Kassel
  88. Prof. Dr. Alexis Joachimides, Universität Kassel/ Kunsthochschule
  89. Dr. Marvin Altner, Universität Kassel/ Kunsthochschule
  90. Davide Ferri, Humbold-Universität zu Berlin
  91. Birte Hinrichsen, Universität Hamburg

 

Neue Museumskooperationen!

Viele Institutionen im gesamten Bundesgebiet ermöglichen unseren Mitgliedern freien oder ermässigten Eintritt. Die teilnehmenden Institutionen finden Sie hier.


Neues Orga-Team und Homepage

AG Kunstproduktion und Kunsttheorie im Zeichen globaler Migration

Die AG 'Kunstproduktion und Kunsttheorie im Zeichen globaler Migration' hat seit dem 1. März 2016 ein neues Organisationsteam sowie eine eigene Homepage.

Über Letztere wird die AG fortan über alle Neuigkeiten und Veranstaltungen informieren. Sie erreichen die Homepage unter:  http://www.ag-kunst-migration.de

Aktualisierung:

Bild – Kompetenz – Vermittlung

Die vom Ulmer Verein unterstützte Arbeitsgruppe BILD  KOMPETENZ  VERMITTLUNG hat ihr Programm aktualisiert

Bitte finden Sie den Link zur neuen Seite hier.

Die AG ist eine Initiative von Alke Vierck, Romy Kühnert, Christine Busch und Yella Hoepfner 


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Ulmer Verein - Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V.

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